Wohnwand-Deluxe – Traumhaftes Wohnen

Wohnwände – dekorativer Blickfang mit viel Stauraum

Eine Wohnwand oder Schrankwände, wie diese multifunktionalen Möbelstücke früher meist genannt wurden, sind eine Kombination verschiedener Wohnelemente, die einen Großteil der Wand einnehmen und sowohl dem Fernseher als auch der Musikanlage einen zentralen Platz einräumen sowie auch Bücher, Gläser und Deko-Gegenstände nicht zuletzt dank integrierter Beleuchtung optimal zur Geltung bringen. Und all die Dinge, die jeder Haushalt braucht, (Tischdecken, Geschirr, Besteck, Blumenvasen usw.) kann man in den geräumigen Schubladen ordentlich verstauen.

Statt sich das Wohnzimmer mit einer Vielzahl einzelner Möbel wie Schrank, Vitrine, Regal usw. vollzustellen, entscheiden sich viele Menschen für eine multifunktionale Wohnwand, die nicht nur sehr zweckmäßig und platzsparend ist, sondern auch dazu beiträgt, dass der Wohnraum ein bestimmtes Flair bekommt, das je nach Geschmack eher gemütlich und rustikal oder auch futuristisch und modern ist. Und natürlich stellt eine hochwertige Wohnwand auch einen Blickfang dar, der die Augen automatisch auf die Dinge lenkt, die einem besonders wichtig sind – mag das der neue große Fernseher auf dem Lowboard sein oder die Pokale in den Glasvitrinen, die man in sportlichen Wettkämpfen geholt hat.

Wohnwände – nicht nur fürs Wohnzimmer

Keine Frage, dass sich die meisten Schrankwände in Wohnzimmern finden. Das bedeutet aber nicht, dass diese Multitalente nicht auch in anderen Wohnräumen sinnvoll zum Einsatz kommen könnten. Sehr gut macht sich solch eine Wohnwand beispielsweise auch in einem größeren Schlafzimmer oder im Arbeitszimmer. Die Wohnwand verleiht selbst einem nüchternen Büro eine wohnliche und einladende Note, sodass man sich gleich behaglicher in diesen Räumen fühlt.

Wer möglichst viel platzsparend unterbringen möchte und zudem einen „Hingucker“ für seinen Wohnraum haben möchte, der ist mit einer Wohnwand gut beraten, zumal es diese Möbel in allen Stilrichtungen zu kaufen gibt und es dank flexibler Bauweise möglich ist, die einzelnen Elemente je nach Bedarf und Geschmack individuell anzupassen.

Mit den aus den 60er-Jahren bekannten, sehr wuchtig wirkenden und bis fast unter die Decke reichenden Wohnwänden, haben die modernen, aufgelockerten Wohnwände von heute, die einen Großteil der Wand frei lassen, also nicht mehr viel gemein.

Um Ihnen eine Vorstellung der unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten der Wohnwand zu geben, sei stellvertretend für viele andere auf folgende Varianten hingewiesen:

  • Die Wohnwand als Raumteiler zu verwenden bietet sich an, wenn ein sehr großer Raum in gemütlichere und optisch voneinander getrennte Einheiten aufgeteilt werden soll. So ist es beispielsweise eine gute Idee, die Schrankwand als Bibliothek zu verwenden, um sich eine gemütliche Leseecke zu schaffen.
  • Ein anderes Beispiel für die sinnvolle Nutzung einer Wohnwand ist eine Einzimmerwohnung, in der Wohn- und Schlafbereich eine Einheit bilden.  Mit einer Wohnwand lassen sich diese beiden Elemente voneinander abgrenzen, was gerade dann, wenn man häufig Gäste zu Besuch hat, eine gute Lösung ist.

Aus welchen Möbeln sich Wohnwände zusammensetzen

Auch wenn sich Schrankwände individuell an den jeweiligen Bedarf anpassen lassen und nicht nur als komplette, sondern auch als einzeln kombinierbare Möbelstücke erhältlich sind, so setzt sich die typische Wohnwand doch meist aus Vitrinen, einem Fernsehschrank, einer Regalwand, Schubladen und Türenelementen zusammen, sodass moderne Medien wie Fernseher, Hi-Fi-Anlage, WLAN-Router und anderes mehr einen optimalen Platz und sicheren Stand haben. Durch verschiedene Beleuchtungselemente werden die Highlights der Einrichtung noch zusätzlich optisch herausgestellt, was es Ihnen ermöglicht, interessante Lichtakzente zu setzen, die dem Raum insgesamt eine spezielle Note verleihen.

Die Elemente einer Wohnwand im Einzelnen:

  • Für Viele das zentrale Element einer Wohnwand ist das Lowboard, auf dem das TV-Gerät seinen Platz findet, wenn Sie sich nicht für die Anbringung des Fernsehers an der Wand, also über dem niedrigen Schrank, entscheiden.
  • Das Gegenstück zum Lowboard ist das mit Schubladen, Regalen und Türen ausgestattete Highboard, das dank seiner Größe und Breite jede Menge Stauraum bietet für die DVD-Sammlung, die wieder in Mode kommenden Schallplatten, Bücher, Ringordner, die Spielesammlung und all die Dinge, die der Verschönerung des eigenen Zuhauses dienen wie Porzellanfiguren, Blumenvasen, Fotos von den Lieben und die vielen Andenken von den Reisen, die man gemacht hat und die man gerne vor Augen hat.
  • In eine Wohnwand lassen sich Schränke von bis zu 40 Zentimeter Tiefe integrieren sowie auch Hängeschränke, deren Platz im Ensemble frei gewählt werden kann. Diese Hängeschränke gibt es sowohl mit offenen Fächern als auch mit verschließbaren Türen bzw. Glastüren, je nachdem, ob man bestimmte Dinge sichtbar ausstellen oder sie einfach nur verstauen will. Dank variabler Einlegeböden bieten diese Schränke für Gegenstände ganz unterschiedlicher Größe eine praktische Aufbewahrungs- bzw. Ausstellmöglichkeit.
  • Wie gemacht zum stilvollen Präsentieren von kunstvoll geschliffenen Gläsern, Pokalen, wertvollem Porzellan und den vielen anderen Dingen, auf die man stolz ist und die man gerne zeigt, sind Vitrinen mit ihren Türen aus Glas, die einerseits den Blick freigeben, andererseits aber die diversen Gegenstände zuverlässig vor Staub und versehentlicher Beschädigung schützen.
  • Regale und Wandregale schließlich bieten nicht nur der Büchersammlung Platz, sondern können dank veränderbarer Böden auch zur Aufbewahrung von DVDs, Zeitschriften und Ordnern verwendet werden.

Die clever durchdachte Kombination all dieser Elemente wirkt auflockernd und gefällig, und verhindert, dass sich der Betrachter von der Größe der Wohnwand förmlich erschlagen und erdrückt fühlt. Ganz im Gegenteil: Eine auf den eigenen Wohnstil abgestimmte Wohnwand erhöht die Behaglichkeit des Raumes und trägt viel zum Wohlgefühl in den eigenen vier Wänden bei. Viele tolle Wohn-Ideen finden Sie auch auf Schöner Wohnen und Wohnidee Wunderweib.

Für jeden Einrichtungsstil gibt es die passende Wohnwand

Egal, ob Sie es klassisch, rustikal oder futuristisch mögen, ob Sie für den mediterranen Stil schwärmen oder mehr für eine schnörkellose und zweckmäßige Einrichtung sind – Sie finden garantiert für jeden Geschmack eine große Auswahl an Wohnwänden, die Sie nochmals individuell an Ihre Bedürfnisse und Ihre Wohnverhältnisse anpassen können.

Für alle, die es eher zeitlos und klassisch lieben, empfiehlt sich eine Schrankwand, für die Materialien aus Holz – entweder Echtholz oder Holzdekor – verwendet wurden. Mit Hochglanzelementen gemixt, lassen sich interessante Akzente setzen, die die Attraktivität der Wohnwand noch erhöhen.

Holz ist natürlich auch für den gemütlichen Landhausstil das bevorzugte Material, wobei der Kunde die Wahl hat zwischen so unterschiedlichen Holzarten wie Eiche, Ahorn, Kirsche, Nussbaum und Buche.

Sehr gern genommen wird für klassische Wohnwände auch die Farbe Grau. Grau ist mittlerweile an die Stelle von Weiß getreten, das vor etlichen Jahren die damalige Trendfarbe war.

Wer es luftig leicht liebt, könnte mit hellen bunten Farben und viel Licht seinem Wohnzimmer einen mediterranen Flair verleihen, der einem ständig ein Gefühl von Urlaub gibt.

Glatte, glänzende und knallige Oberflächen aus Kunststoff und Metall mit klaren und zweckmäßigen Formen sind bei jungen Leuten – aber natürlich nicht nur bei diesen! – sehr beliebt, passen sie doch gut zu dem modernen Einrichtungsstil, wie wir ihn von den skandinavischen Möbelhändlern her kennen, wie er aber auch vom asiatischen Zenstil favorisiert wird, der in Sachen Wohnungseinrichtung auf das Wesentliche reduziert ist.

Damit Sie die für Sie persönlich richtige Kaufentscheidung treffen, sollten Sie sich vorher nicht nur Gedanken über Ihre Vorlieben machen, sondern auch schauen, ob die von Ihnen favorisierte Wohnwand mit der übrigen Einrichtung Ihres Zimmers harmoniert. Denken Sie auch nicht nur daran, ob Ihre Wohnwand potenzielle Besucher auch angemessen beeindruckt, sondern machen Sie sich klar, dass Sie selbst es sein werden, der den Hauptteil der Zeit in diesem Raum verbringen wird: Sie müssen sich auf Dauer wohlfühlen mit Ihrer neuen Wohnwand und nicht nach ein paar Monaten schon wieder das Gefühl haben dürfen, dass sie eigentlich doch nicht zu Ihnen und Ihrem Stil passt.

 Diese Wohnwandtrends sind gerade aktuell

 Zwar gilt der Satz, dass schön ist, was gefällt, sicher auch bei der Einrichtung einer Wohnung, aber andererseits möchte man ja vielleicht mit der Zeit und der Mode gehen und sich auch beim Kauf einer Wohnwand daran orientieren, was gerade im Trend liegt.

Wenn Sie sich auch fragen, was „man“ denn heute für Schrankwände kauft, so ist festzuhalten, dass der Trend eindeutig zu geraden Linien und Materialien in den Farben Grau, Schwarz und Weiß geht. Auch Mokkafarben werden gerne genommen.

Für die nötigen Kontraste sorgen dabei die LED-Lampen, die ausgesuchte Elemente der Wohnwand in verschiedensten Farben erstrahlen lassen und so den Blick gezielt auf bestimmte Objekte lenken.

Was Sie vor dem Kauf einer neuen Wohnwand klären sollten

 Eine Wohnwand ist eine Kaufentscheidung, die man nicht so aus dem Bauch heraus fällen kann, denn es gilt doch eine ganze Reihe von Fragen im Vorfeld zu klären, gerade im Hinblick darauf, dass zumeist teure und teilweise auch schwere technische Geräte auf ihr stehen sollen.

Hier eine kurze Checklist, die Ihnen helfen soll, die wesentlichen Faktoren beim Kauf einer Wohnwand zu berücksichtigen:

  • Hinsichtlich des Stils, der Größe und der Farbe der künftigen Wohnwand ist zu fragen, welche Schrankwände mit der bereits vorhandenen Einrichtung des Wohnzimmers harmonieren und welche Angebote gleich ausgeschlossen werden können. Sicher spielt auch der Preis, den man zu bezahlen bereit ist, eine Frage, wenn es etwa darum geht, ob man sich für Echtholz oder andere Materialien entscheidet. Ferner muss man sich für oder gegen eine integrierte Beleuchtung der Schrankwand aussprechen.
  • Man muss sich überlegen, ob man die Wohnwand als komplettes Möbelstück wünscht oder ob es sinnvoller ist, aus einzelnen Elementen eine Schrankwand selbst zu kreieren. Wünschen Sie teilweise Türen aus Glas, was alles wollen Sie in den Schubladen, Regalen und Schränken unterbringen?
  • Wichtig ist es, im Vorfeld zu klären, welche Kabeldurchführungen für die diversen technischen Geräte, einschließlich der eventuell integrierten Beleuchtung der Wohnwand selbst, notwendig sind und ob die Stromversorgung für die Schrankwand gut erreichbar ist. Falls nicht, sollte vorher ein Elektriker ins Haus kommen, oder man muss die Wohnwand an eine andere Wand stellen als geplant, was nicht in allen Räumen ohne Weiteres möglich ist.
  • Notieren Sie die exakten Maße all derjenigen Medien, die in der Wohnwand ihren Platz finden sollen. Messen Sie die Länge, Breite und Tiefe des Fernsehers, der Musikanlage, der Boxen, des DVD-Players, des Receivers und gegebenenfalls des WLAN-Routers.

Haben Sie Klarheit darüber gewonnen, welche Größe Ihre Schrankwand haben soll, welche Geräte und Gegenstände sie mindestens aufnehmen können muss und wie Sie sich Material, Farbe und Form vorstellen, können Sie das riesige Angebot an Wohnwänden so weit eingrenzen, dass Ihnen nur noch die für Sie infrage kommenden Produkte angezeigt werden. Das geht im Internet bekanntlich besonders einfach.

Allerdings ist es trotzdem noch ratsam, sich solche Wohnwand einmal in natura anzusehen. Falls also ein Möbelhaus in der Nähe ist, wäre es eine gute Idee, sich ein bisschen Zeit zu nehmen und vor Ort die verschiedenen Schrankwände in Ruhe auf sich wirken zu lassen. Funktionalität und Zweckmäßigkeit der Möbel sind nämlich nur die eine Seite; die andere, mindestens genauso wichtige Sache ist, dass sie Ihnen gefallen und Sie sich vorstellen können, sich mit dieser Einrichtung dauerhaft wohlzufühlen.

Worauf Sie beim Kauf von Wohnwänden prinzipiell achten sollten

Egal, für welchen Einrichtungsstil Sie sich entscheiden – auf einige Dinge sollten Sie in jedem Fall achten. Dazu zählen vor allem die Verwendung von hochwertigen Materialien (Metall, Kunststoff, Dekorhölzer, Echtholz) sowie die stabile Konstruktion vorrangig der Elemente, die schwere Geräte wie den Fernseher und Musikanlage tragen müssen.

Eine saubere Verarbeitung aller Elemente, eine möglichst pflegeleichte und gegen Kratzer resistente Oberfläche sollte ebenfalls gewährleistet sein.

Sehr wichtig ist die Belastbarkeit der Scharniere und anderer stark belasteter Elemente, deren einwandfreie Funktion gewährleistet sein muss.

Und nicht nur für Menschen mit Atemwegserkrankungen oder Neigung zu Allergien ist klar, dass die Wohnwand keine gesundheitsschädlichen Dämpfe absondern, also nicht mit Schadstoffen belastet sein darf.

Für jedes Zuhause die passende Wohnwand finden

Es gibt gute Gründe dafür, dass sich die meisten Kunden bei der Einrichtung einer neuen Wohnung für eine moderne Wohnwand entscheiden. Solche Wohnwände schaffen ja nicht nur eine wohnliche Atmosphäre, sondern sie bieten zugleich eine praktische Möglichkeit zur Aufstellung der unverzichtbaren elektronischen Geräte wie Fernseher und Musikanlage. Ferner ist in den diversen Regalen, Vitrinen und Schubladen jede Menge Platz für Bücher, DVDs, Gläser, Geschirr, Tischdecken, Blumenvasen und Souvenirs, die auf dem Regal oder in der beleuchteten Glasvitrine einer Schrankwand bestens aufgehoben sind.

Da die heutigen Schrankwände aus einzeln miteinander kombinierbaren Elementen bestehen können und nicht nur in einer kompakten Bauweise zu haben sind, wie wir sie aus den Sechziger Jahren her kennen, passen sich diese praktischen und attraktiven Möbel sowohl jedem Wohnraum als auch jedem Bedarf individuell an.

Der steigenden Beliebtheit der Wohnwände ist es zu verdanken, dass Sie als Kunde eine riesengroße Auswahl haben, was die Kaufentscheidung nicht unbedingt einfacher macht. Aber mit ein paar Informationen über die verschiedenen Formen von Wohnwänden und über die unterschiedlichen Materialien, aus denen diese Möbel hergestellt werden, haben Sie zumindest einen ersten Überblick über das Sortiment und können sich besser darüber klar werden, worauf es Ihnen persönlich bei Ihrer Schrankwand ankommt und dementsprechend die vielen Angebote schon einmal vorsortieren.

Die Schrankwand im Wandel der Zeit

Ein großer Schrank aus Holz, der einen Großteil der Wand einnimmt und bis fast unter die Decke reicht – so erinnert sich manch ein Kunde vielleicht noch an die Wohnwände seiner Kindheit. Bei der Generation unserer Eltern und Großeltern stehen diese Art von Schrankwände zum Teil heute noch.

Da man in der damaligen Zeit, wenn überhaupt, dann nur einen kleinen Röhrenfernseher sein eigen nannte und die Musikanlage in einem Radio bestand, nahm der Platz, den die Hersteller von Wohnschränken diesen Medien reservierten, wenig Raum ein. Nicht selten verschwand der Fernseher sogar hinter einer Tür, die man nur bei Bedarf öffnete und nach dem Ausschalten wieder schön verschloss.

Diese Zeiten sind vorbei! Heute hat man große Flachbildschirme und Musikanlagen, die diesen Namen verdienen, auf deren Besitz man stolz ist und die man präsentieren und nicht schamhaft hinter einer kompakten Holztür verstecken möchte. Daher sind moderne Wohnwände heute so konzipiert, dass sie die Medien optimal zur Geltung bringen und jede Menge Stauraum bieten, ohne die wuchtige Wirkung früherer Wohnschränke zu haben.

 Eine Wohnwand lässt sich leicht den persönlichen Wünschen anpassen

Bei modernen Schrankwänden haben Sie die Möglichkeit, die verschiedenen Elemente je nach Bedarf miteinander zu kombinieren. Sie müssen kein einzelnes unveränderbares Möbelstück kaufen, sondern können sich Ihre Wohnwand nach Ihren persönlichen Wünschen zusammenstellen. Dank der modularen Bauweise moderner Schrankwände lassen sich auch leicht Veränderungen vornehmen, die zum Beispiel bei einem Umzug in eine etwas anders aufgeteilte Wohnung nötig werden könnten.

Apropos Umzug: Natürlich ist es im Vergleich zu den massiven Wohnschränken von früher heute ein Leichtes, mit einer Wohnwand umzuziehen, die sich schnell in ihre einzelnen Bestandteile (Lowboard, Highboard, Regale, Schrank, Hängeschrank und Vitrine) zerlegen und transportieren lässt.

Ob Sie vor allem eine zentrale Präsentierfläche für Ihr TV-Gerät benötigen oder Sie einen Platz für Ihre große Büchersammlung haben wollen – für jeden Bedarf gibt es die passende Schrankwand! Und nicht nur für jeden Bedarf, sondern auch für jedes Zimmer! Wohnwände befinden sich nämlich mittlerweile nicht nur in der „guten Stube“, sondern ebenso in Kinderzimmern, Gästezimmern und Büros. Die Schrankwand lässt sich als Bibliothek, als Kleiderschrank, als Aktenschrank oder auch als Raumteiler benutzen.

Selbst fürs Dachgeschoss finden sich passende Wohnwände, die helfen, den begrenzten Wohnraum optimal auszunutzen.

Der attraktive Blickfang, der große Stauraum und die vielseitige Verwendbarkeit dieser Möbel, die es in unterschiedlichen Größen, Materialien und Farben gibt, machen sie zu einem idealen und unverzichtbaren Einrichtungsgegenstand, der jedem Zuhause das gewisse Extra verleiht.

 Materialen, die bei modernen Schrankwänden im Trend liegen

Auch für eine heutige Wohnwand wird Holz (Massivholz, Spanplatten) verwendet, aber eben nicht mehr nur Holz, sondern in Kombination mit anderen Materialien. Dadurch wird die Schrankwand optisch aufgelockert und insgesamt ansprechender gestaltet. Neben Massivholz kommen daher auch Metall, Glas und beschichtete mitteldichte Holzfaserplatten (MDF-Platten) in den unterschiedlichsten Farben zum Einsatz. Glatte Flächen wechseln mit aufgerauten, glänzende mit matten, sodass der langweilige und eintönige Eindruck der altmodischen Schrankwände von früher nicht mehr aufkommen kann.

Zusammen mit einer integrierten Beleuchtung sind Wohnwände für jeden Raum ein echter „Hingucker“, der nicht nur alle Augen auf sich zieht, sondern der Wohnung auch mehr Behaglichkeit verleiht.

Aus welchem Holz soll Ihre neue Wohnwand sein?

  • Ahorn: Wie für andere Möbel verwendet man auch für Wohnwände gerne das Holz des Ahornbaums. Dieser Baum, der sowohl in Europa als auch in Amerika heimisch ist, hat nicht nur den Vorteil, dass er ausreichend verfügbar ist, sondern zeichnet sich auch durch eine große Widerstandsfähigkeit aus, was sich positiv auf die Langlebigkeit der mit Ahorn hergestellten Möbel auswirkt, die sich weniger schnell abnutzen als viele andere Hölzer.
  • Birke: Das helle Birkenholz lässt sich besonders vielseitig verarbeiten. Es wird daher nicht nur für eine Wohnwand und andere Möbelstücke genommen, sondern auch zur Herstellung von Parkett verwendet.
  • Buche: Für Schrakwände favorisieren viele Fabrikanten die Buche. Ihr Holz gilt als besonders fest und widerstandsfähig und hält Belastungen gut stand, weshalb es oft für Schränke, Tische und Stühle verwendet wird, die viel Gewicht aushalten müssen.
  • Eiche: Eichenholz ist ein Klassiker, der vor allem für seine lange Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber Witterungseinflüssen bekannt ist.
  • Esche: Das elastische Eschenholz findet vor allem zur Herstellung von Echtholzfurnieren Verwendung. Sehr attraktiv an dieser Holzart ist die markante, aber feine Maserung.
  • Fichte: Das Nadelholz ist typisch für den Einrichtungsstil unserer skandinavischen Nachbarn, wird aber auch bei uns geschätzt für das rustikale Flair, welches es den Möbeln verleiht.
  • Tanne: Auch Tannenholz ist typisch für die Möbelproduktion in Nordeuropa. Ähnlich wie Fichtenholz sind Wohnwände aus Tanne häufig im Angebot skandinavischer Möbelhäuser.
  • Kirsche: Das Edelholz verleiht Möbeln eine besonders klassische und zeitlose Note. Wer es bei seiner Wohnwand gerne etwas edler haben möchte, ist daher mit Kirsche gut beraten.
  • Mahagoni: Edle Eleganz strahlen auch Wohnwände aus Mahagoniholz aus.
  • Teak: Exotisch und von auffälliger Farbe ist das Teakholz, das der Wohnwand einen ganz besonderen Reiz verleiht.
  • Nussbaum: Wer dunkle Farben bevorzugt und lebendige Maserungen schätzt, der sollte sich Wohnwände aus Nussbaum genauer ansehen.
  • Walnuss: Walnussholz gibt es in Farbtönungen von schwarzbraun bis hellgrau. Das wenig arbeitende und zart gemusterte Edelholz aus heimischen Gefilden liegt derzeit voll im Trend.

Die modernen MDF-Platten mit Furnieren aus Echtholz oder Beschichtungen aus Kunststoff werden aus Holzresten und Sägespänen hergestellt. Für die Spanplattenproduktion verwenden die Möbelfabrikanten neben Buchen-, Fichten- und Kiefernholz auch weniger gebräuchliche Holzarten wie Akazie, Pappel, Birke und Eukalyptus.

 Wohnwände – attraktiver Blickfang, Präsentationsfläche und Stauraum in Einem

 Dass Massivholz etwas aufwendiger in der Pflege ist als die robusten MDF-Platten, für deren Reinigung ein feuchter Lappen genügt, sollte bei der Kaufentscheidung zwar mitbedacht werden, dürfte allerdings bei der Abwägung des Für und Wider nicht den Ausschlag geben. Entsprechende Holzpflegeprodukte gibt es in Hülle und Fülle, und die Massivholzwohnwand dankt Ihnen den geringen Mehraufwand dadurch, dass sie noch nach langen Jahren frisch und gepflegt aussieht.

Aber egal, für welche Holzart und welchen Materialmix Sie sich auch entscheiden – mit einer aus verschiedenen Elementen frei kombinierbaren Wohnwand kann man nichts falsch machen. Wer unterschiedliche Möbelstücke zum Verstauen, Aufbewahren und Präsentieren benötigt, und diese noch zu einem harmonischen Ganzen zusammenfügen möchte, der ist dem Kauf einer Wohnwand gut beraten.